15.03. - 12.04.2026

Auszeit - Inside (Artists In Residencies Unlimited)

Susanne Kallenbach, Kerstin Mempel und Clemens Franke

Eröffnung:

Sonntag, der 15.03.2026 um 12.00 Uhr

Museumsinsel, Lüttenheid 40, 25746 Heide

Der Kunstverein Heide eröffnet seine erste Ausstellung in diesem Jahr mit drei Künstlern, die zwischen den Welten agieren. Die Vernissage findet statt am Sonntag, den 15. März 2026, um 12.00 Uhr in der Museumsinsel, Lüttenheid 40 in 25746 Heide. Sie sind herzlich eingeladen, diesen drei Künstlern auf ihren Reisen und den dadurch in ihre Kunst einfließenden Eindrücken zu folgen. Diese Ausstellung ist bis zum 12. April zu besichtigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Clemens Franke, Landscap (Ladakh),

2020, Dispersion, Kreiden, Bleistift auf Karton

66 x 66-cm

Susanne Kallenbach, Kerstin Mempel und Clemens Franke hatten in den vergangenen Jahren Gelegenheit, an verschiedenen Symposien und Künstlerresidenzen weltweit teilzunehmen. Einige dieser Reisen haben sie gemeinsam unternommen. Die Ausstellung zeigt, wie Ortswechsel und kulturelle Begegnungen künstlerische Perspektiven erweitern. Die dabei entstandenen Arbeiten sind sowohl von der Faszination für das Fremde als auch von der veränderten Wahrnehmung des Vertrauten geprägt. Sie begegnen den fremden Kulturen mit europäisch geprägtem Blick. Der Aufenthalt in den Residenzen, meist abseits der Touristenpfade, beeinflusste ihre Arbeit, änderte ihre Sichtweise auf die Kulturen der Gastgeberländer und im Rückschluss auf die eigene Kultur. Das jeweilige Werk wurde dadurch offener und profitierte von neuen Erkenntnissen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Susanne Kallenbach, 2 Felsen (Tumblin'Rocks), 

2009, Steinzeug, 31 x 31 x 16 cm und 39 x 29 x 20 cm

Die Ausstellung soll zeigen, dass die Erfahrungen von Auslandsaufenthalten hilfreich und notwendig sind, um fremde Lebensweisen besser zu verstehen und zum offenen Diskurs anzuregen. Dazu ermöglicht sie Einblicke in die Praxis grenzüberschreitender künstlerischer Mobilität und macht sie für ein breiteres Publikum erfahrbar. Auch Mut soll die Ausstellung machen in dieser Zeit der unkontrollierten Manipulationen und der laufenden Neuordnung der Welt. Sie möge zur Offenheit beitragen, das Fremde an sich heranzulassen, Verständnis für das Unbekannte zu erwerben, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und nicht zuletzt neue Freundschaften zu schließen und den eigenen Horizont zu erweitern.

Kerstin Mempel, Landschaften (Küste, Grau, Berg), Erdpigmente, je 30 x 30 cm

Es werden Bilder und Keramiken aus Ladakh, Lofoten, Sri Lanka, Marokko, Frankreich, Spitzbergen und China zu sehen sein, entweder vor Ort entstanden oder inspiriert durch die Reiseeindrücke.

Diese Ausstellung ist zu den Museumsöffnungszeiten (siehe auch hier: www.museumsinsel.heide.de) im Zeitraum vom 15. März bis zum 12. April 2026 zu besichtigen:

 

Öffnungszeiten der Heider Museumsinsel:

Dienstag – Donnerstag und Sonntag: 11.30-17.00 Uhr

Freitag: 11.30-14.00 Uhr

Samstag: 14.00-17.00 Uhr

Montag: geschlossen (allerdings Ostermontag geöffnet)

 

Der Eintritt zur Vernissage ist frei.

Ansonsten beträgt der Eintritt  4 €/Erwachsener

Dienstag

 

23.08. - 20.09.2026

Wo der Wind weht - Kunstgriff Dithmarschen

Frauke Biermann, Manuela Mordhorst, Uwe Hansmann

Diese Ausstellung ist Teil des Projektes "Kunstgriff" des Kreises Dithmarschen (http://www.kunstgriff.de/)

 

Eröffnung Kunstgriff-Projekt im Heider Kreishaus:

Freitag, der 21.08.2026 um 19.00 Uhr

Kreishaus, Stettiner Str. 30, 25746 Heide

Eröffnung Ausstellung in der Heider Museumsinsel:

Sonntag, der 23.08.2026 um 12.00 Uhr

Museumsinsel, Lüttenheid 40, 25746 Heide

In der zweiten Ausstellung des Kunstvereins Heide unter dem Titel „Wo der Wind weht“ setzen sich drei Künstler aus den Metropolregionen Hamburg und Bremen m Rahmen des Dithmarscher Kunstgriff-Projektes mit der norddeutschen Landschaft auseinander. Die Vernissage der Ausstellung findet am Sonntag, dem 23. August 2026, um 12.00 Uhr in der Museumsinsel, Lüttenheid 40 in 25746 Heide statt und präsentiert Kunstwerke von Manuela Mordhorst, Frauke Biermann und Uwe Hansmann. Die Ausstellung ist bis zum 20. September 2026 zu besichtigen.

 

Diese Künstler vereinen in ihren Arbeiten verschiedene künstlerische Ausdrucksformen wie abstrakte Malerei, Installation und Bildhauerei, um die norddeutsche Landschaft durch ihre individuelle Linse zu interpretieren, wobei jeder Künstler eine eigene Stimmung und Perspektive verkörpert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mordhorst, Movement & Rhythm, Papierinstallation, 2025

Manuela Mordhorst arbeitet mit Strukturbildern und Techniken, die sowohl traditionell als auch innovativ sind. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine klare Formensprache aus, die trotz ihrer technischen Ähnlichkeiten zu den Werken von Frauke Biermann in einem anregenden Dialog stehen. Ihre Werke wirken oft leicht und schwebend. Im Spannungsfeld zwischen dem Bildwerk und den selbst erstellten Untergründen schafft sie für den Betrachter eine eindringliche visuelle Erfahrung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Biermann, Zwischen Wellen und Wind I, 60x135cm, 2023

Im Gegensatz zu Manuela Mordhorst setzt Frauke Biermann auf die Interaktion mit den Elementen der Natur, indem sie ihre Kunstwerke direkt in die Nordsee „wirft“. Die Werke, die auf Holzkörpern und Leinwänden entstehen, sind ein Dialog zwischen Mensch und Natur, ein Prozess der ständigen Veränderung und Neuschöpfung und reflektieren nicht nur die Bewegungen des Wellengangs, sondern auch das Licht, das auf die Wasseroberfläche trifft, und den Wind, der unaufhörlich über die Küstenlandschaft weht.

Uwe Hansmann                              Uwe Hansmann

Windboe 2                                        Wellen 5

Uwe Hansmann bringt mit seine Leidenschaft für gefundenes Treibholz, die sich in seinen minimalistischen Arbeiten widerspiegelt, eine weitere Dimension in die Ausstellung. Er bearbeitet das Holz nur in dem Maße, dass die natürliche Form erhalten bleibt, wodurch seine Skulpturen eine Art Dialog mit ihrer Umwelt eingehen und neue Perspektiven auf die natürlichen Gegebenheiten eröffnen. Dies ist insofern bemerkenswert, als er Elemente der Natur aufgreift und diese in gewisser Weise auch mit den abstrahierten Ansätzen von Mordhorst und Biermann verbindet.

Diese Ausstellung ist zu den Museumsöffnungszeiten (siehe auch hier: www.museumsinsel.heide.de) im Zeitraum vom 23. August bis zum 20.September 2026 zu besichtigen:

 

Öffnungszeiten der Heider Museumsinsel:

Montag – Donnerstag und Sonntag: 11.30-17.00 Uhr

Freitag: 11.30-14.00 Uhr

Samstag: 14.00-17.00 Uhr

Montag: geschlossen

 

Der Eintritt zur Vernissage ist frei.

Ansonsten beträgt der Eintritt  4€/Erwachsener

 

 

15.11. - 13.12.2026

Stadtbild   ...   Statt Bild

Künstlerinnen & Künstler des Kunstvereins Heide stellen aus

Eröffnung:

Sonntag, der 15.11.2026 um 12.00 Uhr

Museumsinsel, Lüttenheid 40, 25746 Heide

In seiner letzten Ausstellung in diesem Jahr präsentiert der Kunstverein Heide in der Museumsinsel, Lüttenheid 40 in 25746 Heide, seine kreativen Mitglieder, die sich zum "Kanzlerwort" Stadtbild ihre Gedanken gemacht haben. Lassen Sie sich überraschen!

Veranstaltung noch in Bearbeitung

Hier finden Sie uns

Kunstverein Heide e. V.
Dirk-Uwe Becker, 1. Vorsitzender

Weidenkamp 5
25791 Linden

Telefon: +49 151-25207006

Druckversion | Sitemap
© Kunstverein Heide e. V.

Diese Homepage wurde mit IONOS MyWebsite erstellt.