Ausstellungen 2010 des Kunstvereins Heide

 

1.1 Ausstellung Museumsinsel:

 

 

24.01. - 14.02.2010: Was Ihr wollt! - B. Lothar Frieling (Malerei und Objekte)

 

Museumsinsel Lüttenheid 40 in Heide

Vernissage: Sonntag, 24.01.2010 um 11.30 Uhr

 

B. Lothar Frieling stellt in der Museumsinsel Arbeiten aus 30 Jahren künstlerischen Schaffens aus – ein Potpourri aus sowohl kritischen als auch ironisch-humorvollen Reflexionen.

 

Duftmarken hat der Künstler B. Lothar Frieling (* 1945) von Nordstrand über Husum und auf ganz Eiderstedt verteilt. Diese Markierungen sind für gewöhnlich flüchtiger Natur und bieten, zumindest uns Menschen, kaum optische Reize. Wer immer aber Duftmarken hinterlegt, der will damit ein deutliches Zeichen setzen, mit welchen Sinnesorganen auch immer sie zu entziffern sind. Sie bedürfen bisweilen der Interpretation. Sie sind integriert in ihr Umfeld, verschmolzen mit der Natur, als wären sie ein urwüchsiger Teil davon. 18 Plastiken von B. Lothar Frieling wurden mittels eines Kulturpfades miteinander verbunden. Bereits 1986 hatte der Künstler mit seiner spektakulären Kunstaktion in Schleswig "Die Würfel sind gefallen" versucht, eindringlich zu veranschaulichen, dass die Menschheit in ihrer Hybris unseren Planeten schon nah an den Abgrund gebracht hat. Frielings Freiballon in Tetenbüll,  ein meterhoher Ballonkorb an Stahlseilen kopfstandperspektivisch am Boden befestigt, so dass der Eindruck entsteht, die Erde selbst sei der Ballon, ist eine symbolhafte Umsetzung der Redewendung "wir sitzen alle in einem Boot".

 

 

06.06. – 27.06.2010:  Entwurf einer Landschaft - Papiere, Zeichnungen, Gedichte, Objekte von Gisela Plümicke und Peter Piontek

 

Museumsinsel Lüttenheid 40 in Heide

Vernissage: Sonntag, 06.06.2010 um 11.30

Zur Eröffnung der Ausstellung liest der Autor; es spielt Maria Klemt (Blockflöte)

 

Eine Zeichnerin und ein Lyriker entwerfen eine Landschaft: aus Papier und Blech, aus Strichen und Worten. Sie legen Spuren aus; Figürliches deutet sich an, Menschen tauchen auf, alltäglich wie Du und Ich, existentiell ausgesetzt wie Du und Ich, grundiert von mythologischen Gestalten wie Narziß, Sisyphos oder Parzival – um ins Unkenntliche zurückzusinken, wenn wir meinen, sie fassen zu können.

 

Nicht, was wir wissen, ist das Thema von Gisela Plümicke und Peter Piontek, sondern das noch Unklare, sich der Deutung und Festlegung Entziehende. Die Ausstellung zeigt u.a. die Gedichtzyklen „ER“ und „Bestiarium“ in Mobiles und Handschriften. Und sie zeigt Papiere, Zeichnungen und Objekte, die um die Gedichtzyklen kreisen und auf die Texte Bezug nehmen.

 

„Erst einmal strichel ich drauflos und dann verdichtet sich die Struktur und gewinnt Gestalt.“ So hat Gisela Plümicke einmal ihre Arbeitsweise beschrieben – und damit schon den ersten Schöpfungsakt übersprungen. Denn immer häufiger beginnt sie mit dem Schöpfen des Papiers, der Herstellung des Zeichengrundes selbst. Aus alten Papieren, Pflanzenteilen, Blättern und Schlick gewinnt sie jenen Urschlamm, aus und auf dem Neues entstehen soll. Es sind rauhe, robust wirkende und dennoch äußerst fragile Gründe, denen die Künstlerin dann mit ihren Stiften zu Leibe rückt, Spuren verdichtend zu Landschaften und Figürlichem.

Die geborenen Berlinerin studierte Kunst- und Werkerziehung an der Hochschule für Bildende Künste Berlin und ging nach dem Studium als Kunsterzieherin nach Marne in Dithmarschen. Sie lebt in Helse und ist seit 1979 freischaffend in den Bereichen Malerei und Grafik tätig. Sie hat sich an zahlreichen Gruppenausstellungen im norddeutschen Raum beteiligt und ihr Werk auch in größeren Einzelausstellungen (zuletzt 2006 in der Stadtgalerie im Elbeforum Brunsbüttel) präsentiert.

 

„Man weiss nie, wohin sie einen führen, und schon gar nicht, wo plötzllich ein Zitat oder eine Anspielung lauern“, hat der Schweizer Lyriker Clemens Umbricht über die Gedichte Peter Pionteks gesagt. Aber auch, wenn jedes Gedicht ein Aufbruch ins Unbekannte ist, kann das Schreiben nie so abstrakt sein wie das Zeichnen. Da sind immer schon die Wörter. Und da sind immer schon die Myriaden von bereits geschrieben Gedichten, die die Wörter färben. Da ist immer schon Bedeutung. Und doch steht das Gedicht in mancher Beziehung dem Bild, der Grafik näher als der Prosa. Bilderreich ist die Lyrik Peter Pionteks ja allemal. Sie schreiben sich von Orten her. Und sie schreiben auf Menschen zu. Und nicht zuletzt ist die Vergänglichkeit alles Irdischen immer wieder Thema dieser Gedichte.

 

Peter Piontek wurde 1955 in Lübeck geboren, studierte Germanistik und Philosophie und kam 1986 für einige Jahre als Journalist nach Dithmarschen. Er lebt und arbeitet als Autor und Dramaturg in Hannover. Er hat mehrere Gedichtbände veröffentlicht, zuletzt “Aus der Natur” (Eric van der Wal/Noordholland 2004) und “Mit dem Schrei eines Esels” (San Marco Handpresse/Bordenau und Venezia 2005). Im Herbst 2009 erscheint die Sammlung “Aus dem Fliegenglas” im Wehrhahn Verlag Hannover.

 

Die Zusammenarbeit der Zeichnerin und des Lyrikers begann 2008 mit einer Mappe für den Sammler Gerhard Hartmann. Daraus entstand die Idee einer gemeinsamen Ausstellung.

 

 

 

29.08. - 26.09.2010: Seele RAUM Körper  -  Körper RAUM Seele

(Larissa Strunowa und Thomas Helbing)

 

Museumsinsel Lüttenheid 40 in Heide

Vernissage: Sonntag, 29.08.2010 um 11.30 Uhr

 

Larissa Strunowa Lübke; Malerei  -  Thomas Helbing, Skulpturen

 

mit SEELE bezeichneten die griechischen Philosophen das Lebensprinzip. Von Pflanzen über Tiere bis hin zum Menschen,   alles Lebendige hat, in verschiedenem Grad, Anteil an der lebendig machenden Seele.

 

Die meist großformatigen Bilder von Larissa Strunowa Lübke zelebrieren das Lebensprinzip in all seinen Facetten von überschwänglicher Lebensfreude, zarter Liebe und dämonischer Gewalt oder Depression in expressiver Linienführung und schwelgenden Farben. Selbst in ihren bedächtigen Motiven treten die Bilder mit einer gewissen Gewalt an den Betrachter heran. Sie beanspruchen seine ganze Aufmerksamkeit und füllen mühelos jeden Raum. Und das zurecht. Denn die Werke Larissa Strunowa Lübke sind selbst im Detail so vielschichtig, daß das Auge sich nicht satt sehen kann.

 

Ganz anders die Skulpturen von Thomas Helbing. Seine meist kleinformatigen Figuren kämpfen mit dem Material, aus dem sie gefertigt sind. Sie schälen sich aus Tischen, Platten und Klumpen mühsam heraus und müssen sich ihren Platz erkämpfen. Der Betrachter muß die Anstrengung aufbringen, in den Mikrokosmos ihrer Geburt aus zäher Materie hinabzusteigen. Ihm begegnet auf minimalem Raum ein Höchstmaß an menschlicher Emotionalität. Larissa Strunowa Lübke und Thomas Helbing   zwei Künstler, wie sie unterschiedlich nicht sein könnten   die eine ausgreifend, der andere sich beschränkend. Beide geben mit ihrer Kunst der Seele einen Raum, indem sie ihr im Bild und in der Skulptur einen KÖRPER schaffen.( © Stefan Scholz)

 

 

 

 

1.2 Ausstellung Buchhandlung Weiland (Sund):

 

15.06. – 13.07.2010: Gemalt – Geschnitten - Gepixelt 

Buchhandlung Weiland, Friedrichstr. 25, 25746 Heide

Vernissage: 15.06.2010 um 19.00 Uhr

 

KiM - Kunst im Mittelpunkt – nennt sich eine Künstlergruppe aus dem Bereich Uetersen, Pinneberg und der Marsch. In dieser Ausstellung zeigen einige Mitglieder von KiM ihre Werke:

Adelheid Johnke (Malerei, Holzschnitt): Meine Malereien und Holzschnitte sind meist auf Reiseskizzen zurückzuführen und ergeben sich aus Erlebtem. Ich bevorzuge experimentelles Arbeiten mit den unterschiedlichsten Materialien und Malmitteln

Wolfgang Schroff (Computer-Grafik; gepixelt): Studium und staatlicher Abschluss als Grafik Designer an der Muthesius-Schule in Kiel. Erste Werbesporen in Heidelberg und Frankfurt verdient. Anschließend Agenturtätigkeit in Hamburg, seit 1975 selbstständig in Sachen Werbung, mit Ausflügen in Illustration, Cartoon und Comic.

Susanne Klena (Malerei): Nach dem Studium am Institut für Grafik und Design in Hamburg verdiente sich Susanne Klena ihre Sporen in einer der erfolgreichsten Werbeagenturen Deutschlands. Nach spannenden Jahren voller Layouts, Verpackungsdesign und klassischer Werbung wechselte die Diplom Grafik – Designerin in die Modebranche. Seit einigen Jahren geht Susanne Klena ihren eigenen Weg als freie Künstlerin. In ihren Bildern in Mischtechniken sind häufig figürliche Motive zu finden.

 

 

 

28.08. – 18.09.2010: Alsen – eine Brachschöpfung (Fotos von Dirk Becker)

Buchhandlung Weiland, Friedrichstr. 25, 25746 Heide

Vernissage: Samstag, 28.08.2010 um 14.00 Uhr

Lesung: Donnerstag, 02.09.2010 um 19.00 Uhr (Gedichte von Dirk Becker und Manfred Kolb)

 

Aus dem Gedichtband „Alsen – eine Brachschöpfung“ zeigt Dirk Becker Fotos, die er innerhalb eines Zeitraumes von 4 Jahren auf dem Gelände des stillgelegten Zementwerkes Alsen in Itzehoe-Stadt gemacht hat.

 

Der Gedichtzyklus „Alsen – eine Brachschöpfung“ kündet vom Tod und von der Entdeckung des Werdens eines Kosmos sui generis, von einer Welt in der Welt: Zu bestimmten Tagen im Jahr dringt das Licht der Abendsonne durch Fensterhöhlen und Mauerdurchbrüche bis tief in das Innere der Hallen hinein, die dann fast unwirklich in einem goldenen Glanz erstrahlen. Graffities zaubern auf äußere und innere Gebäudewände eine immer neue Vielfalt an Farben, Formen und Schriften. Gleichzeitig mit dem fortschreitenden äußeren und inneren Verfall der Industriebrache keimt grünes Leben in und zwischen den Ruinen. Dieses Buch ist gleichzeitig eine Reminiszenz an die Vergangenheit. Denn die Industriebrache ist inzwischen einem Gewerbepark geopfert worden.

 

 

1.3 Kohltage im Kohlosseum:

 

13.09. – 01.10.2010: Bilder und Skulpturen von Mitgliedern des Kunstvereins Heide

Vernissage: Mittwoch, 15.09.2010 um 14.00 Uhr

 

Variationen an Kohl - Ausstellung im Kohlosseum Wesselburen und Literaturausschreibung

Der Kunstverein Heide präsentiert zu den Dithmarscher Kohltagen bereits zum zweiten Mal Arbeiten seiner Mitglieder im Kohlosseum in Wesselburen (
http://www.kohlosseum.de/). "Variationen an Kohl" - diese künstlerisch-kreative Speise wird von den Künstlern Angela Köllisch, Carola und Christian Eissing, Dirk Becker, Marketta Lindemann, Regine Cornelius, Werner Siems und Monika Tiedemann in den Räumen des Kohlosseums in Wesselburen angerichtet. Ob aus Papier, Stoff, Ton, mit der Kamera auf Foto-Papier gebannt, mit dem Pinsel auf die Leinwand gebracht oder als Objekt aus verschiedenen Materialien in den Raum gestellt - alle Arbeiten sind inspiriert von dem Begriff und dem Objekt "Kohl", in seinen unterschiedlichsten Facetten. Die Ausstellung zu den Kohltagen am 21. September mit einer großen Anzahl Kohl-Kulturinteressenten eröffnet worden und läuft noch bis Ende Oktober. 

 

Ausstellungsdauer: 21.09.-31.10.2010
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag von 14.00 - 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Kohlosseum, Bahnhofstraße 22, 25764 Wesselburen

 

Literaturausschreibung „Variationen an Kohl“

 

Im Rahmen dieser Ausstellung lädt der Kunstverein Heide alle in Dithmarschen lebenden oder mit Dithmarschen verbundenen Autorinnen und Autoren sowie am Schreiben Interessierte ein, sich zum Thema „Variationen an Kohl“ sowie zu den Bildern und Objekten in der noch bis Ende Oktober im Kohlosseum Wesselburen laufenden Ausstellung Gedanken in literarischer Form zu machen. Es werden ein Prosa-Texte (max. 4.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) oder bis zu vier Gedichte akzeptiert, die an den Kunstverein Heide einzureichen sind (Dirk Becker, Weidenkamp 5, 25791 Linden; Email: dirk-uwe.becker@t-online.de) und von einer Jury der Hamburger Autorengruppe „Textfabrique51“ (www.textfabrique51.de) bewertet werden. Die drei besten Einsendungen erhalten je einen Geldpreis mit Urkunde. Aus den besten Einsendungen insgesamt wird gegebenenfalls eine Anthologie zum Thema „Variationen an Kohl“ erscheinen, die dann zu den Kohltagen 2011 vorgestellt werden wird.

Bis Ende 2010 hat aber nur Kurt Heinichen aus Wrohm zwei Texte eingesandt!

 

 

 

1.4 Literatursommer (Thema: Polen)

 

08.08.2010 – 11.30 Uhr: Lesung mit Tomasz Rózycki

Museumsinsel Lüttenheid 40 in Heide

Lesung: Sonntag, 08.08.2010 um 11.30 Uhr

 

Rózycki wurde 1970 im oberschlesischen Oppeln geboren. Er studierte Romanistik an der Krakauer Jagiellonen-Universität und arbeitete anschließend als Französischlehrer am Fremdsprachen-Lehrerkolleg in seiner Heimatstadt. Er ist in Polen vor seinem Durchbruch mit „Zwölf Stationen“ durch seine Lyrik bekannt geworden, er arbeitet auch als Übersetzer, hauptsächlich von französischer Lyrik. Rózycki lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in seiner Heimatstadt.

 

Zuletzt erschienen: der Roman Zwölf Stationen (Luchterhand Literaturverlag, 2009)

Eine polnische Großfamilie auf ihrer verrückt-versponnenen Reise in die eigene

Vergangenheit Eigentlich wollte der namenlose Held in Rózyckis Roman doch nur wieder einmal seine alte Großmutter besuchen, in dem kleinen Opole, in der polnischen Provinz. Doch so ein Besuch hat seine Tücken. So leicht entkommt man den kauzigen Hausbewohnern und der Einladung zur ausladenden Piroggen-Verköstigung nicht. Und ehe er sich versieht, ist er für einen ungewöhnlichen Auftrag auserkoren: Er soll die in ganz Polen verstreute Verwandtschaft zusammentrommeln, um noch einmal in die Heimat zurückzukehren, aus der sie vor einem halben Jahrhundert vertrieben worden sind.

 

 

30.08.2010 – 19.00 Uhr: zwei polnische Autorinnen

Buchhandlung Weiland, Friedrichstr. 25, 25746 Heide

 

Zusammen mit dem Literaturhaus SH in Kiel, der Nospa und NordBuch e.V. präsentieren wir die beiden polnischen Lyrikerinnen Maria Duszak und Magdalena Forusinska.

Maria Duszka, geboren 1960, Bibliothekarin, 7 Gedichtbände, Mitglied des Vereins polnischer Literaten. Mehrere Preise. Betreut einen von ihr gegründeten Literaturzirkel an ihrem Wohnort Sieradz, Wojewodschaft Lódz.

Magdalena Forusinska, geboren 1971, Studium der Polonistik in Krakau, Leiterin der Stadtbibliothek in Belchatow. 2 Gedichtbände, mehrere Preise. Wohnort: Belchatow, Wojewodschaft Lódz.

Die Autorinnen werden begleitet von ihrer Übersetzerin Frau Dr. Malgorzta Polrola. Beide Autorinnen haben in Polen bereits mehrere Gedichtsammlungen  veröffentlicht. In der zweisprachigen Gedichtauswahl »Uwalniam ptaki-sny…/ Ich befreie Vögelträume…«, erstellt mit Unterstützung des Germanistenzirkels der Universität Lodz, sind ihre Gedichte nun übersetzt in einem Band erschienen. Nach der Lesung werden Frau Dr. Malgorzta Polrola und die Lyrikerinnen für Gespäche und Fragen zur Verfügung stehen.

 

1.5 Provianthaus Glückstadt

 

08.08. - 12.09.2010: „Horizonte 2010“

Provianthaus in Glückstadt, Am Proviantgraben 1, 25348 Glückstadt

 

Der Verein Provianthaus in Glückstadt e.V. hat zu dieser Ausstellung den dänischen Künstlerbund BKF, Künstler des BBK, sowie Künstlerbünde aus dem Westen Schleswig - Holsteins und die Künstlergilde Dachau eingeladen. Die positive Resonanz der gleichnamigen Ausstellung vom letzten Jahr hat dazu geführt, dass jetzt 13 Mitglieder aus Dänemark und 40 aus Schleswig -Holstein sowie drei aus Dachau daran teilnehmen werden.

 

Dem im Oktober 2009 verstorbenen Mitglied, Förderer und Glückstädter Künstler Hans - Peter Wirsing gedenkt der Verein in einer gesonderten Präsentation ausgewählter Werke. Es ist die erste Ausstellung nach dem Besitzerwechsel des Provianthauses von der Stadt Glückstadt zur ursprünglichen Besitzerfamilie, vertreten durch Herrn Michel Wilckens. Die ausstellenden Künstler sind über ganz Schleswig-Holstein und Dänemark verteilt.

 

Vom Kunstverein Heide nehmen teil:

Inge Beverungen (Malerei), Dirk Becker (Fotos, Gedichte), Frauke Krukowski (Malerei), Wiebke Kühl (Malerei), Angelika Szonn (Malerei), Werner Siems (Fotos), Monika Tiedemann (Malerei, Skulptur)

 

www.provianthaus-glueckstadt.de

Hier finden Sie uns

Kunstverein Heide e. V.
Dirk Becker, 1. Vorsitzender

Weidenkamp 5
25791 Linden

Telefon: +49 151-25207006

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